September ist der Workshop-Monat – auch für OA-Statistik!

Open-Access-Statistik

Wir freuen uns, Ihnen im September zwei OAS-Workshops anbieten zu können!

Am 12. September 2012 möchten wir Sie recht herzlich zum ganztägigen Workshop „Vom Projekt zum Dienst“ nach Göttingen einladen.

Die Veranstaltung wendet sich in erster Linie an alle technischen und organisatorischen Verantwortlichen von Repositorien sowie auch an andere an der Thematik interessierte Personen. Der Workshop startet mit einem Überblick über die Aufgaben und Tätigkeiten im Projekt Open-Access-Statistik und zeigt dessen internationale Einbettung auf. Es wird aufgezeigt, wie der Dienst auch nach Projektende genutzt werden kann und welche Kosten dabei entstehen. Anhand des OAS-Leitfadens wird erläutert, wie eine Beteiligung an Open-Access-Statistik erfolgen kann. Anschließend berichten drei Repositorienbetreiber von ihren Erfahrungen bei der Einbindung ihrer Dienste in die Infrastruktur von Open-Access-Statistik. Der OA-Verlag Copernicus und der Dienstleister DigiZeitschriften beschreiben ihre Anforderungen und Wünsche an einen Dienstleister für die Auswertung und statistische Aufbereitung ihrer Nutzungszahlen. Den Workshop schließt Martin Fenner von PLOS ONE mit einem Ausblick ab, in dem er Perspektiven aufzeigt, wie alternative Metriken als Ergänzung zu „klassischen“ Impact-Werten genutzt werden können.

Für all diejenigen, die am 12. September nicht nach Göttingen kommen können, bietet OA-Statistik im Rahmen der Open-Access-Tage 2012 in Wien am Donnerstag, 27. September 2012 von 15:30 – 17:30 Uhr an. Informationen zum Workshop entnehmen Sie bitte der Projektwebsite.

Wir würden uns freuen, Sie in Göttingen oder Wien begrüßen zu dürfen!

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Open-Access-Tage 2012: Anmeldung freigeschaltet und Programm online

Vom Kollegen Heinz Pampel auf Wisspub.net veröffentlicht und hier der Einfachheit halber direkt eingestellt:

In diesem Jahr finden die Open-Access-Tage zum sechsten Mal statt. Vom 26. bis 27. September 2012 widmet sich die Konferenz den Chancen und Herausforderungen des offenen Zugangs zu wissenschaftlicher Information. Gastgeberin ist die Universität Wien. Veranstaltet wird die Konferenz von der Informationsplattform open-access.netund ihren Partnerorganisationen.

Als Mitglied des Programmkomitees freue ich mich ganz besonders auf die Konferenz. Ich denke das Programm ist vielfältig und spannend. Am ersten Tag stehen, neben einer Keynote von Björn Brembs, u.a. die Entwicklungen von Open Access in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Fokus. Am zweiten Tag der Konferenz ist u.a. eine Podiumsdiskussion unter dem Titel “Open Access Publishing Trends” mit Verlags-Vertreterinnen und –Vertretern geplant. Kern der Konferenz bilden eine Vielzahl von Sessions. Begleitet wird das Vortragsprogramm durch eine Messe, auf der sich Repositorien, Verlage und Initiativen präsentieren.

Darüber hinaus finden am Nachmittag des 27. Septembers noch drei Satellitenveranstaltungen statt: Workshops zur Publikationsplattform Open Journal Systems (OJS), zum DFG-Projekt Open-Access-Statistik (OAS) und zum europäischen Kompetenznetzwerk zur digitalen Langzeitarchivierung APARSEN.

Informationen zur Anmeldung finden sich auf open-access.net. Der Twitter-Hashtag für die Open-Access-Tage 2012 lautet: #oat12

Wir sind dabei!

Open-Access-Statistik wird auch dieses Jahr mit Vorträgen, Poster-Präsentationen und Workshops auf verschiedenen Veranstaltungen präsent sein. Wir freuen uns auf den fachlichen Austausch und hoffen, interessierte Repositorienbetreiber animieren zu können, sich an der OAS-Infrastruktur zu beteiligen!

Beim 101. Bibliothekartag in Hamburg ist OA-Statistik mit einem Poster in Halle H vertreten. Am Mittwoch und Donnerstag steht ein Projektmitarbeiter jeweils von 12:00 – 14:00 Uhr Ihren Fragen Rede und Antwort. Zudem hält Daniel Beucke einen Vortrag zu „Nutzungsstatistiken für Repositorien – das Projekt OA-Statistik“ in der Session „Forum Bibliotheksstatistik“ am Donnerstag, 24. Mai um 14:30 Uhr in Saal 8.

Vom 27. bis zum 30. Juni findet in Tartu (Estland) die LIBER 41st Annual Conference statt. OA-Statistik wird mit dem Poster „OAS – Services and Standards for Internationally Comparable Usage Statistics“ präsent sein, das mit dem LIBER Award for Library Innovation ausgezeichnet wurde. Im Juli beschreibt der Vortrag „OAS – Transforming a project into a service“ bei der 7th International Conference on Open Repositories (OR2012) vom 9. bis 13. Juli in Edinburgh (Schottland) die Überführung von OA-Statistik von einem Projekt in einen stabilen, nachhaltigen Dienst. Anschließend wird OA-Statistik vom 11. bis 17. August bei der IFLA 2012 in Helsinki (Finnland) ein Poster zu „Open Access Statistics – Approaches and Synergies Worldwide“ vorstellen.

Am 7. und 8. September nehmen Kolleginnen und Kollegen aus OA-Statistik am InfoCamp 2012 in Chur (Schweiz) teil und werden das Thema Nutzungsstatistiken bei Repositorien in Sessions einbringen. Im September geht es dann mit eigenen Workshops von OA-Statistik weiter. Am 12. September findet in Göttingen ein Praktiker-Workshop statt, der allen Interessierten das Projekt OA-Statistik näher bringt, aber vor allem den Einstieg in die OAS-Infrastruktur erläutert. Bei den diesjährigen Open-Access-Tagen in Wien am 26. und 27. September wird sich OA-Statistik inhaltlich in der Session „Bibliometrische Aspekte für OA“ einbringen und einen Ausblick auf alternative Metriken geben. Im Anschluss an die OA-Tage wird am 27. September ein zweistündiger OAS-Workshop einen Überblick über den Dienst geben und Best-Practise-Beispiele vorstellen.

Der Vortrag „Impact Messung – Mehrwertdienste für Repositorien“ bei der WissKom 2012 vom 5. – 7. November in Jülich beleuchtet die Möglichkeit der Nutzung von alternativen Metriken als Aufwertung von Repositorien. Diese Veranstaltung rundet die Vorstellung von OA-Statistik für das Jahr 2012 – vorläufig – ab.

OAS-Workshop: Wissenschaftlicher Impact und Social Media

Am Freitag, 23. März 2012 von 10:00 – 11:30 Uhr findet als Zusatzveranstaltung zur DGI-Konferenz 2012 in Düsseldorf ein Workshop von OA-Statistik zum Thema "Wissenschaftlicher Impact und Social Media" statt. Er ist für alle für alle registrierten Konferenzteilnehmer frei zugänglich. Da die Veranstaltung im Rahmen der Hauptkonferenz stattfindet, ist eine separate kostenpflichtige Anmeldung nicht erforderlich. Zur besseren Planung bitten wir bei Interesse jedoch darum, sich als TeilnehmerIn per E-Mail an mail@dgi-info.de, Betreff: Anmeldung zum Workshop vormerken zu lassen . Herzlichen Dank!

Zitationsbasierte Impactmaße wie der Journal Impact Factor oder Hirsch-Index werden unter Verwendung proprietärer, geschlossener Datenbanken (Journal Citation Reports, Scopus, GoogleScholar, etc.) berechnet. Nicht von der Wirkungsmessung erfasst sind damit zahlreiche elektronische Publikationen außerhalb formaler Verlagsangebote wie auch Social Media Beiträge – obwohl diese einen steigenden Stellenwert in der wissenschaftlichen Kommunikation einnehmen. Die Nichtbeachtung der Social Media Beiträge hat zwei Schattierungen: Zum einen werden Referenzen (Zitate, Verlinkungen) auf wissenschaftliche Publikationen nicht erfasst, zum anderen werden Zitierungen der und Verlinkungen auf Social Media Beiträge aus formalen wissenschaftlichen Publikationen ebenfalls nicht erfasst. Der Workshop soll dazu dienen, mit den Teilnehmern alternative Möglichkeiten der Impact Messung elektronischer wissenschaftlicher Dokumente unter besonderer Einbeziehung von Social Media zu diskutieren.

Der Workshop wird von Ulrich Herb und Daniel Beucke im Namen des Projektes Open-Access-Statistik organisiert.

DINI Workshop: Repositorymanagement 2012

Deutsche Initiative für Netzwerkinformation e.V.Am 20.03.2012 wird es in Göttingen die Möglichkeit geben, sich in persona mit anderen Repositorymanagern und Repositorymanagerinnen über ihre Erfahrungen und Fragen auszutauschen. Die Arbeitsgruppe Elektronisches Publizieren der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation (DINI) lädt zu einem eintägigen Workshop unter dem Titel Repositorymanagement 2012: Contentakquise und Nutzerunterstützung für institutionelle Repositorien“ ein. Alle Informationen rund um den Workshop finden Sie auf der Seite von DINI.

Im Vordergrund sollen mit Contentakquise und Nutzerunterstützung zwei Themen stehen, die einen Großteil der alltäglichen Arbeit im Betrieb eines Repositories ausmachen. Unter Contentakquise fallen alle Aktivitäten zur Füllung des Repositories mit Inhalten – seien es Sekundärpublikationen bspw. in Form von Retrodigitalisaten oder seien es klassische Monografien, Zeitschriftenartikel, Dissertationen oder andere Qualifikationsarbeiten, seien es Metadaten zu den nachgewiesenen Inhalten oder seien es Fremddaten anderer Anbieter. Unter Nutzerunterstützung fallen nicht nur die klassischen Supportanfragen bei Selbstarchivierung, sondern auch die Integration des Repositories in übergreifende Dienste der Einrichtung.

Beide Themenfelder weisen Überschneidungen auf und betreffen teilweise ähnliche Fragestellungen aus rechtlicher, technischer oder bibliothekarischer Sicht. Nach einführenden Impulsreferaten von Praktikern haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, ihre Fragen und Anforderungen aus ihren jeweiligen Einrichtungen mit den anderen zu diskutieren. Es empfiehlt sich also, bereits im Vorfeld Fragestellungen, Probleme und auch Lösungsansätze zu überlegen, um den Workshop mit Leben zu füllen.

Von 10 bis 17 Uhr erwartet Sie folgendes Programm:

10.15 Begrüßung und Einführung

Teil 1: Contentakquise
Moderation: Stefan Buddenbohm (SUB Göttingen)
10.30 Publikationsservice der Universität Würzburg: Praxisbericht | Kristina Hanig (UB Würzburg)
11.00 Contentakquise für den Publikationsserver der Universität Potsdam | Dagmar Schobert (UB Potsdam)
11.30 Workshopsession

13.00 – 14.00 Mittagsimbiss am Tagungsort

Teil 2: Nutzerunterstützung
Moderation: Susanne Riedel (UB Bielefeld)
14.15 Best Practices verschiedener institutioneller Repositories | Paul Vierkant (IBI HU Berlin)
14.45 Best Practices beim institutionellen Repository der Universität Konstanz: KOPS | Wiebke Knop (UB Konstanz)
15.15 Workshopsession

16.45 Verabschiedung

Die Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen begrenzt, um einen lebendigen Austausch zu ermöglichen. Da mit Contentakquise und Nutzerunterstützung der Schwerpunkt auf die praktische Arbeit von RepositorymanagerInnen gelegt wird, bitten wir Sie, sich nur dann für den Workshop anzumelden, wenn Sie selbst in diesem Bereich tätig sind.

Sie finden das Programm vielversprechend? Dann melden Sie sich über das Onlineformular an. Die Teilnahme an dem Workshop ist kostenlos; für die Organisation des Workshops werden jedoch einige Anmeldedaten benötigt.

Der Workshop findet in den Räumen der Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen statt. Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

Wir freuen uns auf einen regen Austausch mit Ihnen am 20.03.2012 in Göttingen!

Im Namen der DINI-AG Elektronisches Publizieren:
Stefan Buddenbohm, Kristina Hanig, Susanne Riedel

Open-Access-Tage 2011 – erfolgreiche Session zum DINI-Zertifikat

Die bereits fünften Open-Access-Tage fanden dieses Jahr in Regensburg am 4. und 5. Oktober statt. Das Angebot an Themen umfasste unter anderem die Förderung von OA durch die Europäische Kommission oder die unterschiedlichen Open-Access-Aktivitäten und -Bedingungen in den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wie schon in den vergangenen Jahren war die Veranstaltung in Plenumsvorträge und parallele Sessions gegliedert. Zusätzlich hatten die Teilnehmer in den Pausen die Gelegenheit sich auf der Open-Access-Messe über aktuelle Entwicklungen zu informieren und sich untereinander auszutauschen. Die Materialien sind auf den Seiten der Informationsplattform dokumentiert.

Neben Sessions zu Rechtlichen Aspekten, Publikationsmanagement, Open Access in Bibliotheken und Fachspezifischen Blickwinkeln, gab es auch wieder eine gut besuchte Session zum DINI-Zertifikat. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhofften sich hier u.a. wertvolle Tipps für den zertifikatsgerechten Auf- und Ausbau des eigenen Repositoriums. Da auch rechtliche Aspekte dabei eine große Rolle spielen, stellte Thomas Hartmann von IUWIS dar, mit welchen Argumenten man auf Seiten der Betreiber und Autoren Vorbehalte gegenüber OA und konkrete Schwierigkeiten bei der Umsetzung nehmen kann. Doreen Thiede vom KOBV erläuterte, wie Hosting und DINI-Zertifikat bei OPUS 4 zusammen gebracht wurden. Das Erfolgskonzept des nach 2010 zertifizierten Dokumentenservers „peDOCS“ wurde von Doris Bambey vom DIPF in Frankfurt vorgestellt. Susanne Blumesberger von der Universität Wien präsentierte hingegen das noch nicht zertifizierte Digital Asset Management System „Phaidra“ der Universität Wien. Weiterhin wurde der im Rahmen des Projektes OA-Netzwerk entwickelte OAI-Validator von Sammy David (HU Berlin) vorgestellt. Mit dem Validator kann die OAI-Schnittstelle eines Repositoriums auf ihre Konformität zu den Regeln des DINI-Zertifikats überprüft werden.

Alles in allem also eine erfolgreiche Veranstaltung für das Team von OA-Netzwerk. Wir freuen uns auf die Open-Access-Tage 2012 in Wien.

Workshop Open-Access-Statistik – Reminder!

Am Donnerstag, 6. Oktober 2011 führt das DFG-Projekt Open-Access-Statistik, im Anschluss an die Open-Access-Tage, einen halbtägigen Workshop zur Einbindung von Nutzungsstatistiken für das eigene Repositorium durch.
Der Workshop findet in der Universität Regensburg in Raum H17 statt.

Detaillierte Informationen zum Veranstaltungsort und zur Anfahrt entnehmen Sie bitte der Tagungswebseite der Open-Access-Tage.

Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos! Anmeldungen sind noch bis Freitag, 30. September 2011 möglich. Wir würden uns freuen, Sie in Regensburg begrüßen zu dürfen und freuen uns auf einen interessanten Workshop mit Ihnen!

Der Workshop wendet sich in erster Linie an alle technischen und organisatorischen Verantwortlichen von Repositorien sowie auch an andere an der Thematik interessierte Personen.
Er startet mit einem Überblick über die Aufgaben und Tätigkeiten im Projekt Open-Access-Statistik und zeigt dessen internationale Einbettung auf. Mittels eines Leitfadens wird erläutert, wie eine Beteiligung an Open-Access-Statistik erfolgen kann. Anschließend werden die Mehrwerte für die teilnehmenden Repositorien durch die Auswertung und Visualisierung der standardisierten Statistiken beschrieben. Die Auswertung von Nutzungsstatistiken impliziert immer auch datenschutzrechtliche Fragen. Die Zentrale Datenschutzstelle der baden-württembergischen Universitäten (ZENDAS) hat hierzu ein Gutachten erstellt, dessen Ergebnisse sie im Rahmen des Workshops vorstellen wird. Zwei Data-Provider berichten von ihren Erfahrungen bei der Einbindung in die Infrastruktur von Open-Access-Statistik. Abschließend werden die Perspektiven sowie die Nachhaltigkeit des Dienstes aufgezeigt, bevor der Workshop mit einer Diskussionsrunde endet.